Von Digitalisierung zu digitalen Wettbewerbsvorteilen

Digitalisierung wird nicht grundlos „digitale Revolution“ genannt. Der Handlungsdruck für jedes Unternehmen ist enorm. Die Potenziale ebenso. Wirklich erfolgreich sind aber nur diejenigen, die nachhaltig digitale Fähigkeiten aufbauen und nicht nur Transformationsprojekte „abarbeiten“.

Digitalisierung ist unter den Top-3-Prioritäten

Dass die Digitalisierung unter den Top-Prioritäten eines jeden Unternehmens ist, ist unbestritten. Viele verstehen darunter, bestehende Geschäftsmodelle zu digitalisieren. Dies allein ist bereits eine Herausforderung für sich, greift allerdings viel zu kurz. Denn Digitalisierung muss zwei Arten von Ergebnissen liefern: Bestehendes verbessern und Neues gestalten.

 

Beispiele wie Music Streaming, Car Sharing, Subscription-Modelle u.v.w. haben aufgezeigt, dass erfolgreiche Digitalisierung nicht nur Bestehendes optimiert, sondern komplett neue, kombinierte Produkt- und Serviceangebote hervorbringt.

 

Diese vielzitierten Beispiele haben gemein, dass sie bereits umgesetzt wurden. Können diese Beispiele nun für jedes Unternehmen einfach kopiert werden? Ist die Digitalisierung damit bereits geschafft?

So einfach ist es leider nicht.

 

Die Digitalisierung ist keine für alle gleiche Vorgehensweise, um von A nach B zu kommen. Sie ist eine kontinuierliche Transformation, die auf Basis ausgewählter Einflussfaktoren wie aktueller digitaler Möglichkeiten, geänderter Nutzererwartungen und Standards umgesetzt werden muss. Es ist offensichtlich, dass Unternehmen in der Lage sein müssen, den digitalen Transformationsprozess einerseits selbst – im jeweiligen Unternehmens- und Wettbewerbsumfeld – zu beherrschen und andererseits mehrfach wiederholbar ausführen zu können (Replizierbarkeit).

 

Was ist also notwendig, um erfolgreiche Digitalisierung für Unternehmen lern- und replizierbar zu machen?


Digitalisierung nachhaltig umsetzen, heißt digitale Fähigkeiten aufbauen und nicht nur
digitale Transformationsprojekte durchführen.


Dr. Christian Lichka, Vorstand BOC Group

 

 

 

 

Aufbau von digitalen Fähigkeiten

Die Digitalisierung eines Unternehmens kann mit dem Heranwachsen eines Kindes verglichen werden. Je mehr Fähigkeiten aufgebaut werden, umso grösser ist die Chance aus den Entwicklungen (=Unsicherheiten) der Zukunft Potenzial zu schlagen und diese zum eigenen Nutzen einsetzen zu können.

 

Genauso müssen Unternehmen (digitale) Fähigkeiten aufbauen. Die klassischen Managementkonzepte aus den Bereichen Organisation, Prozess- und IT-Management sind dabei weiterhin gültig und mehr denn je notwendig: Digitale Fähigkeiten sind keinesfalls gleichbedeutend mit reinen IT-Fähigkeiten. Digitale Fähigkeiten müssen auf allen Ebenen eines Unternehmens aufgebaut werden (siehe nachfolgendes Bild).

 

 

Bild: Um im Wettbewerb zu bestehen, benötigt es digitale Fähigkeiten – von Jedem – auf allen Ebenen

Der Mehrwert für Ihr Unternehmen

Der Aufbau dieser Fähigkeiten ist durch Projekte realisierbar, muss aber dediziert so gesteuert werden, dass mehr als reine Projektergebnisse entstehen. Gefordert sind digitale Fähigkeitsbausteine.

 

Bausteine haben die Eigenschaft bekannt und normiert zu sein, sowie beliebig wiederverwendet werden zu können. Wiederverwendung im Unternehmenskontext heißt, dass diese aus Unternehmenssicht „abrufbar“ sind, d.h. in Verantwortung und Abläufen klar geregelt sind.

 

 

Der Aufbau dieser Fähigkeiten erfolgt Schritt für Schritt auf unterschiedlichen Flughöhen (Ebenen). Dies führt sukzessive zu einem digitalen Abbild des Unternehmens auf möglichst vielen/allen Ebenen: Beginnend bei Customer Journeys, Prozesslandkarten, Organigrammen über Detailprozesse, Applikationskataloge bis zu Daten-, Schnittstellen-, und Infrastruktursichten. Durch die Nutzung der Transformationsplattformen ADONIS und ADOIT werden die Inhalte all dieser Ebenen klar definiert, verwaltet, verantwortet und mit der Realität verbunden. Starten Sie einfach. Schritt für Schritt. So setzen Sie die Digitalisierung um.

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