Schach dem (operationellen) Risiko – Wie der Aufbau eines prozessorientierten Risikomanagements gelingt

Ein Artikel der Serie „1+1=3 – Mit den Three Lines of Defence zum integrierten GRC “

Das unternehmensweite Risikomanagement gibt Struktur und Rahmen für alle risikobezogenen GRC-Funktionen, die sich mit Teilen des Risikoportfolios eines Unternehmens beschäftigen. Konkret stellt das Risikomanagement die methodischen Vorgaben für die Risikoanalyse bis hin zur Risikobewältigung auf. Dabei wird u.a. festgelegt, welche Risiken zu welchen primären Unternehmensassets im Kontext stehen.

 

Die Prozesslandkarte stellt dabei die ideale Verbindung von operationellen Risiken und Geschäftsprozessen dar. So gehen die Risiken in den Verantwortungsbereich des Prozesseigners über, der sowohl für die laufende Risikobewertung als auch weiterführend für die Wirksamkeit des IKS zur Risikobewältigung die Verantwortung trägt. Mit Hilfe der GRC-Suite von ADONIS hat der Prozesseigner alle Risiken seiner Geschäftsprozesse jederzeit im Blick. Auch weitere Verantwortliche des Risikomanagements können die Verteilung der Risiken über die gesamte Prozesslandschaft hinweg schnell und einfach analysieren.

 

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Das erwartet Sie:

  • Aufbau und Weiterentwicklung eines prozessorientierten Risikomanagements
  • Risikomanagement als Teil der Three Lines of Defence auf Ebene der Governance, Strategie und Umsetzung
  • Technische Unterstützung auf strategischer und operativer Ebene durch die GRC-Suite von ADONIS

 

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